Update Farm Projekt

Farm Update

Update Farm ProjektLeider haben wir noch keine wirklich konkreten Zeitangaben für die Wiedereröffnung der Schule. Noch sind die Tore geschlossen und unsere Lehrer fokussieren sich auf die Erstellung von Online Lernvideos.

Deshalb beschränken sich die Neuigkeiten auf die Entwicklung der Farm. Und hier gibt es Gott sei Dank durchwegs gute Nachrichten. Die Ferkel und Küken wachsen täglich und entwickeln sich, nach ersten kleinen Rückschlägen, nach Plan und können hoffentlich in 1,5 Monaten verkauft werden. Das Team hatte leider anfänglich mit ein paar Krankheiten bei den Hühnern zu kämpfen, konnte aber den Großteil retten. Und die verbleibende Hühnerschar scheint sich wohl zu fühlen, vor allem die Bruthennen – sie haben bereits Eier gelegt und konnten sich sogar schon über Nachwuchs freuen 😉

 

Farm Projekt

Unsere kleine Farm

Wie heißt es doch so schön: “Jede Krise ist auch eine Chance.” Ganz getreu diesem Motto, hat sich das Team des Angkor Kids Center überlegt, wie es die durch die Schulschließung gewonnene Zeit sinnvoll und hoffentlich auch lukrativ nutzen kann.

Farm ProjektDaraufhin entstand die Idee, auf einem bereits vorhandenen landwirtschaftlichen Grundstück Gemüse anzubauen und auch eine kleine Viehzucht zu betreiben. Die Verkaufserlöse kommen natürlich direkt und in vollem Umfang dem Angkor Kids Center zu Gute. Und das Timing ist auch gut, da durch die Coronakrise die Grenzen zu Thailand und Vietnam dicht sind, kann auch kein Billigfleisch importiert werden und deshalb steigen die Preise für einheimisches Fleisch wieder.

Derzeit leben auf der Farm bereits 12 Ferkel und über 100 Küken sowie 15 Hennen und Hähne, um den Hühnerhaufen großzuziehen. Unser Chhay zeigt wieder mal vollen Einsatz und umsorgt die Tiere sprichwörtlich Tag und Nacht, indem er sogar manche Nacht dort schläft.

Auch Hühnerfutter, Kräuter und Gemüse (Chilis, Aubergine, Kürbis) sowie Getreide wurden mit der Unterstützung der ehrenamtlichen Lehrer angebaut.

 

Kurz gesagt – es entstand eine gar nicht mehr so kleine Farm. Wir hoffen auf eine gute Ernte und einen profitablen Verkauf, denn in Zeiten wie diesen wird jeder Cent für die Schule benötigt.

Status Quo

Herausfordernde Zeiten…

Die COVID-19 Pandemie und alle Konsequenzen sind weltweit zu spüren und treffen Entwicklungsländer wie Kambodscha noch härter als den Durchschnitt. Wie schon erwähnt, ist der Tourismus einer der stärksten Einnahmequellen v.a. im Raum von Siem Reap bzw. Angkor Wat, wo sich die Schule befindet. Dieser wichtige Wirtschaftsfaktor liegt durch die weltweiten Reisewarnungen und Grenzschließungen völlig brach. Kambodscha blickt in eine ungewisse und vorerst leider düstere Zukunft.

Auch der Mikrokosmos des Angkor Kids Center ist von der Krise geprägt. Die Regierung besteht weiterhin auf einer Schließung der Schulen. Eine genaue Planung bzw. Aussage liegt nicht vor – lediglich, dass die Schulschließungen längstens bis November 2020 andauern sollen. Diese Zeit wird weiterhin für Online Unterricht in Form von Videos und fürs Training der ehrenamtlichen Lehrer genutzt.

Wir als Verein helpucation e.V. und Hauptsponsor der Schule sind uns bewusst, dass COVID-19 für jeden einzelnen eine herausfordernde Zeit darstellt und viele von uns ihre Finanzen bestmöglich schonen müssen. Daraus resultierend ist die Finanzsituation der Schule angespannt.

Um unser Schulprojekt Angkor Kids Center nicht zu gefährden, wie immer verantwortlich mit unseren Spendengeldern umzugehen und unser Personal vor Ort längsmöglich zu halten, haben wir die Entscheidung getroffen, die zwei Fixangestellten Hak und Chhay mit 80% in Kurzarbeit zu senden. Zusätzlich wurde der Vertrag mit unserem Englischlehrer Vith im Einvernehmen aufgelöst. Diese Personal-Lücke soll nach der Schulöffnung wieder geschlossen werden.

Es bleibt zu hoffen, dass sich Wirtschaft und Tourismus schneller als gedacht erholen und natürlich freuen wir uns in diesen schwierigen Zeiten über jede einzelne Spende umso mehr.

Renovierungsarbeiten und alternativer Unterricht

Die Zwangspause wird genutzt…

Auch das Angkor Kids Center musste aufgrund der COVID-19 Pandemie eine Zwangspause einlegen. Diese Pause wird vom Team vor Ort genutzt, um anstehende Renovierungs- und Verschönerungsarbeiten an der Schule durchzuführen.

alternativer UnterrichtLeider kann aufgrund der schlechten Internetverbindung und -verbreitung kein live Online Unterricht stattfinden. Nichts desto trotz, hat das Lehrerteam einen Lehrplan für die Zeit der Schulschließung entwickelt. Dieser soll zumindest den älteren Schülern, die zum Teil rudimentären Internetzugriff haben, ein begleitetes Selbststudium ermöglichen. Es werden für die zwei fortgeschrittenen Levels Videos produziert, die Unterricht und begleitete Übungen basierend auf den Schulbüchern, die jedes Kind zu Hause hat anbietet. Außerdem werden Lerntipps für Englisch Unterricht für Khmer Studenten angeboten. Zu guter Letzt, wird es regelmäßige Wiederholungen mit zusätzlichen Übungen zu den ausgearbeiteten Kapiteln geben und Schüler, die diese einreichen, werden belohnt.

Die Zwangspause wird also so gut als möglich genutzt. Trotzdem hofft jeder einzelne, dass die Schule bald wieder öffnet.

 

Die Schule bleibt leider noch etwas länger geschlossen

Verlängerung der Schulschließung erforderlich

Uns erreichen leider keine guten Nachrichten aus Kambodscha. Die vorläufige, bis heute geplante Schulschließung wird sich leider verlängern und zwar mindestens bis Mitte Mai – möglicherweise bis Anfang Juni 2020. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden.

Aber unser Team vor Ort lässt sich nicht unterkriegen und arbeitet schon an kreativen Lernmethoden. Updates hierzu folgen in Kürze.

 

Schulschießung wegen Coronavirus

COVID-19 macht auch vor Kambodscha nicht Halt

Auch wenn die offiziell bestätigten Infektionszahlen in Kambodscha sehr niedrig sind, treibt das Coronavirus auch dort sein Unwesen und hat den Alltag völlig umgekrempelt. Unter anderem hat das Bildungsministerium die Schulen dazu angehalten zu schließen. Diesem Aufruf ist selbstverständlich auch das Angkor Kids Center gefolgt und die Schule hat ihre Pforten am 23. März bis mindestens 20. April 2020 geschlossen.

Einige Mitarbeiter nützen diese Zeit für einen wohlverdienten Urlaub. Aber natürlich hofft jeder einzelne, dass sich die Türen bald wieder öffnen – nicht nur für die Schule, sondern vor allem auch für Reisende. Der Tourismus, eine der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren des Landes, ist völlig zusammengebrochen und stürzt viele Menschen in eine tiefe finanzielle Krise.

Wir können nur alle hoffen, dass das Virus schon bald nur mehr eine blasse Erinnerung darstellt und wir und unsere Angehörigen gesund bleiben. Passt auf euch auf – in Kambodscha und in Deutschland.

 

Installation Klimaanlage

Frischer Wind im AKC

Über frischen Wind darf sich das Angkor Kids Center freuen. Gerade die Frühjahrsmonate sind unerträglich heiß in Kambodscha und die Hitze im Büro über viele Stunden für unser Vollzeit Personal kaum auszuhalten. Deshalb wurde im März im Büro eine Klimaanlage installiert, die für eine kühle Brise im positiven Sinne sorgt und das Team vor Ort einen kühlen Kopf bewahren lässt 😉

 

Viele Neuerungen im Februar

Optimierung verfügbarer Ressourcen….

Gerade haben wir wieder unseren Monatsreport aus dem Angkor Kids Center erhalten. Und auch im Februar hat sich wieder einiges getan. Der Monat stand ganz unter dem Motto “Optimierung der bestehenden Ressourcen”.

Viele Neuerungen im FebruarEs wurde zB das Schulsystem umgestellt, sodass die fortgeschrittenen Schüler anstelle von fünf Wochentagen je eine Stunde nun drei Mal in der Woche für zwei Stunden unterrichtet werden. Das schafft nicht nur bei den Lehrern, sondern auch bei den Klassenräumen Kapazitäten, die zB für die Aufnahme weiterer EDV Schüler verwendet werden können. Zusätzlich wurden die Unterrichtsmaterialen und die Dauer der EDV Klassen optimiert und zukünftig ist eine  Erweiterung von MS Excel und Word durch PowerPoint geplant.

Auch der Ort des Computerraumes wurde verändert – er wurde in den Raum der Bibliothek übersiedelt und diese dafür in das neue Gebäude. Dabei tatkräftig unterstützt hat eine Gruppe von Freiwilligen aus Australien, welche auch die Strom- und Internetversorgung für die Computer verbessert und einen zusätzlichen Ventilator in jedem Raum installiert hat. Wobei das Internet leider noch sehr ausbaufähig ist und derzeit nur von den Lehrern verwendet werden kann.

Zu guter Letzt haben die ehrenamtlichen Lehrer in ihrer Freizeit ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und die Schule mit selbstgemalten Logos versehen. Wir von helpucation e.V. sind stolz, unser Logo auf dem neuen Schulgebäude zu sehen.

Die Verbesserungen sind u.a. ein Ergebnis von regelmäßigen Workshops und Meetings des Angkor Kids Center Teams bei dem im Februar auch Andreas dabei sein durfte. Wie ihr schon im letzten Blog lesen konntet, hat unser Vorstands- und Gründungsmitglied Andreas das Angkor Kids Center besucht und war begeistert die großen Fortschritte der Schule real zu sehen. Aber eines ist unverändert geblieben – die Freundschaft und Solidarität, die dieses Projekt zu einem ganz besonderen macht.

 

 

 

 

 

 

Andreas zu Besuch im AKC

Besonderer Besuch im AKC: Ein Projekt unter Freunden

Es ist schon einige Zeit her, dass Andreas, Vereinsgründer und Vorstandsmitglied, vor Ort im Angkor Kids Center war. Kambodscha liegt nun mal nicht um die Ecke. Umso schöner war es, dass Andreas trotz der langen Zeit und der gewaltigen Entwicklungen vor Ort das Gefühl hatte, nie weggewesen zu sein. Aber am besten ihr lest selbst, was er erlebt hat:

 

Kaum, dass ich in Siem Reap gelandet war und Samnang in die Arme geschlossen hatte, war es als wäre ich nie weg gewesen. Auf der gesamten Fahrt vom Flughafen in die aufgeheizte Stadt plauderten wir ohne Punkt und Komma. Unter alten Freunden, die sich lange nicht mehr gesehen haben, wussten wir gar nicht wo wir anfangen sollten zu erzählen. Bald ging es auch um das Angkor Kids Center und die dortigen Entwicklungen.

 

Andreas zu Besuch im AKCIm Dorf Somrong angekommen, bin ich schon von weitem vom Angkor Kids Center beeindruckt: Das neue Schulgebäude ist toll geworden und hat mit seinem neuen leuchtenden Anstrich eine völlig neue Wirkung. Mit dem Rest des Baumaterials hat das AKC-Team zudem ein Eingangstor gemauert, auf dem das Projekt-Logo allen Besucher freundlich entgegen lächelt. Ich erkenne sofort die gewissenhafte Handschrift von Hak und Chhay. Seit ihrer Festanstellung im vergangenen Jahr haben sie ganze Arbeit geleistet. Das gesamte Schulgelände hat sich seit meinem letzten Besuch vor mehr als zwei Jahren deutlich verändert: der Innenhof ist ordentlich gepflastert, der Zaun sorgfältig befestigt und gestrichen, neu gepflanzte Bäume spenden Schatten, der Spielplatz und die Toiletten sind top in Schuss.

 

Was mir außerdem sofort auffällt, ist der gepflegte Schulhof: Noch vor ein paar Jahren lagen Plastiktüten und -flaschen und auch anderer Müll auf dem Gelände verteilt – ein Problem, das wir nur schwer in den Griff bekamen. Jetzt gibt es ein bebildertes Mülltrennungssystem, an das sich alle Schüler halten müssen. Gerührt und beeindruckt von der tollen Arbeit des AKC-Teams stehe ich ein paar Minuten einfach nur sprachlos da und erinnere mich daran, wie hier noch vor ein paar Jahren nur ein grob zusammengezimmertes Holzhaus mit drei Räumen stand. Ich spüre wie sich ein schlechtes Gewissen breit machen will – schließlich gab es auch immer wieder Zeiten des Zweifels. Der Schulleiter Hak reißt mich aus meinen Gedanken, „Hello Andy! Welcome!“ Im hellblauen Business-Hemd und mit einem breiten Grinsen kommt er auf mich zu und wir umarmen uns herzlich. Voller Stolz zeigt er mir, dass er gerade noch eigenhändig das helpucation Logo auf die neue Schulwand gemalt hat. Still und lächelnd stehen wir nebeneinander und genießen den Stolz des anderen. Das schlechte Gewissen ist längst verflogen.

 

Hak nimmt mich mit in die neuen Räume des Angkor Kids Center und das Staunen geht weiter: alle Klassenräume sind bunt bemalt, die Bibliothek wurde enorm erweitert, im Computerraum stehen zehn einsatzbereite Desktop-Rechner und es gibt nun nicht nur ein Lehrerzimmer, sondern auch ein Büro mit mehreren Arbeitsplätzen. Im gesamten neuen Gebäude ist der Boden gefliest. Chhay winkt mir hinter einem der Schreibtische fröhlich zu. Gerade ist er dabei mithilfe der jüngst angeschafften Kopiermaschine neue Mappen für den Computerunterricht zu erstellen. „Wir machen jetzt unsere Arbeitsmaterialien selber“, erzählt er und lässt einen Stapel Papier durch den Kopierer rauschen.

 

Wir setzen uns in einem der neuen Räume zum Team-Meeting zusammen und ich bekomme einen guten Eindruck vom neuen Lehrplan und der Organisation der Klassen. Der festangestellte Lehrer Vith erklärt mir per Beamer und Laptop das Lehrsystem, das er in den vergangenen 14 Monaten aufgebaut hat: die acht Klassen sind in fünf neue Level unterteilt, die sich jeweils an einer Lehrbuchreihe orientieren. Jedes Level wird in einem fünfmonatigen Semester durchgearbeitet. Nur, wer den Test am Ende des Semesters besteht, rutscht in die nächste Klasse. „Eigentlich wie bei uns“, denke ich mir. Doch anders wie in unserem europäischen Schulsystem scheint es hier nicht darum zu gehen, so schnell wie möglich die Schule abzuschließen, sondern unterwegs so viel wie möglich mitzunehmen. Jeder Schüler lernt in seiner Geschwindigkeit. Das im deutschen Leistungssystem so gefürchtete „Sitzenbleiben“ spielt im Angkor Kids Center kaum eine Rolle.

 

Nach einer lustigen Runde Fußball mit Hak, Sam und einigen Schülern auf dem staubigen Bolzplatz bin ich später auch in einigen Unterrichtsstunden von verschiedenen Lehrern dabei. Ich genieße in allen Schulstunden die ungebremste Neugier der Schüler. Seit der Einführung von Viths neuem Curriculum folgt jede Lehreinheit einem vorbereiteten Plan. Ich kann mich noch an die Anfangszeiten erinnern, als es hier im Unterricht auch öfters mal drunter und drüber ging. Davon ist trotz der Lebendigkeit der Schüler heute nichts mehr zu spüren. Doch auch wenn sich die Umstände und Voraussetzungen seit der Gründung des Projekts kontinuierlich weiterentwickelt haben, ist doch eine Sache beim Alten geblieben: die unbeschwerte Freude am Lernen und wohlwollenden Lehren von Schülern und Lehrern.

 

Nach dem Unterricht fahren wir mit dem gesamten AKC-Team nach Siem Reap in ein Trainingsrestaurant zum Abendessen. Bei Bier und gegrillten Flussfisch erzählt Hak mit leuchtenden Augen von seiner großen Vision dem Angkor Kids Center auch noch ein weiterführendes Trainings-Restaurant anzugliedern. Seine Idee: in der „AKC Cuisine“ sollen die Kinder aus Somrong zusätzlich zum Englischunterricht eine touristische Ausbildung bekommen, um dann für besser bezahlte Jobs in der Stadt qualifiziert zu sein. Er selbst ist als ehemaliger F&B-Manager eines renommierten 5-Sterne-Hotels das beste Beispiel dafür, dass dieser Weg durchaus möglich ist. Vor ein paar Jahren hätte ich vielleicht noch gedacht, dass dieser Traum eines solchen Riesenprojektes zu schön ist, um wahr zu werden. Nach meinem jetzigen Besuch im Angkor Kids Center bin ich vollkommen überzeugt davon, dass der Tag kommen wird, an dem Haks Vision Wirklichkeit wird. Der gerade mal 26 Jahre alte Schulleiter versprüht so viel Zuversicht, Leidenschaft und Selbstbewusstsein, dass nach diesem Abend keiner von uns mehr daran zweifelt, dass auch diese unglaubliche Geschichte eines Tages in der Schulchronik geschrieben stehen wird.

Neues Kopiergerät und Toiletten

Mehr Flexibilität und Komfort

Neues Kopiergerät und ToilettenDas neue Schuljahr hat begonnen und die Schüler erhalten neue Schulbücher bzw. Unterlagen, welche bisher mühsam in der Stadt in Siem Reap kopiert werden mussten, was wiederum mit hohen Kosten und großem Aufwand verbunden war. Somit war die Freude groß, dass ein wiederkehrender Spender aus Singapur dieses Mal eine Kopiermaschine “im Gepäck hatte”. Die Lehrer können somit viel flexibler Unterrichtsmaterialen zu überschaubaren Kosten erstellen – wie ihr im Titelbild gleich sehen könnt 😉

 

Eine weitere Neuerung im Schuljahr sind die Toiletten. Als ich vor gut zwei Jahren im Angkor Kids Center war, waren die Toiletten so gut wie unbenutzbar, da es zu dem Zeitpunkt generell kein fließendes Wasser gab und die Stehtoiletten somit nicht gespült werden konnten. Nun wurde die bestehende Toilettenanlage zu einem Wasserkloset umgebaut und eine neue behindertengerechte Toilette gebaut. Ein Komfort, den Schüler, Lehrer und Besucher sicher sehr zu schätzen wissen.